Druckschrift 
2 (1839)
Entstehung
Seite
416
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416 Dreihundert und siebenundsiebenzigste Miht.

war sehr damit zufrieden, denn es war ihm als träumte er wirklich; er dankte ihnenund gab ihnen reichlichen Lohn.

Als später der Prinz kam, um zu sehen, was der Vezier machen lasse, und denTraum der Prinzessin gemalt fand, mit dem Netze, dem Vogelfänger und den Vögeln,wie das Männchen sich verstrickt und vom Weibchen befreit wird, und wie später dasWeibchen fällt, und das Männchen, als es zu Hülfe eilen wollte, vom Adler ergriffenwird, der es mit seinen Krallen zerreißt, sein Blut trinkt und sein Fleisch frißt, warer vor Verwunderung ganz außer sich.

Schehersad hielt inne und fuhr die folgende Nacht fort: