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Dreihundcrl und stebennn-stebenzigste Nacht.
Der Vezier dachte, auch in einer solchen Stunde nützt das Geld etwas dem, der eshat; er griff daher in die Tasche und nahm einen gvldnen Dinar heraus, der fünf Mithkalwog, steckte ihn dem Alten in die Hand und sagte: „Kaufe dafür deinen Kindernetwas!" Derselbe war schon fiebenzig Jahre alt und hatte niemals in seiner Hand etwasGelbes ^gesehen als Limonenschalen. Als er daher den Dinar sah, flog sein Verstanddavon. Er machte sich auf, öffnete ihnen die Thür und führte sie in den Garten untereinen großen schattigen Baum, neben dem Wasser floß. Dann sagte er ihnen: „MeineHerren, geht nicht in's Innere des Gartens, wegen der Haremsthüre, die in's Schloß derPrinzessin führt." Sie erwiderten: „Wir werden nichtvon hieraufstehen, bis du wiederkehrst."Der Wächter ging dann fort und kam nach einer Weile mit allerlei Speisen zurück; sie