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2 (1839)
Entstehung
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Dreihundert und zweiuudstebenzigste Nacht.

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unter Kaufleuten, der sein ganzes Leben damit zubringt, Geld zu gewinnen! Bei Gott!wenn du aus deinem Schlafe nicht erwachst und aus deiner Trunkenheit nicht nüchternwirst, so lasse ich dich und alle deine Nachbarn vor deinem Laden aufhängen!" DiePrinzessin aber sagte:Ich fürchte, o Amme! wenn ich ihm schreibe, wird er sich nochmehr Hoffnung machen." Die Alte entgegnete:Wie kann er das? wenn Ihr ihmnur schreibt, daß Ihr nichts von ihm hören wollt, so wird er Angst und Furchtbekommen." Sie redete dann der Prinzessin so lange zu, bis sie sich Dinte und Papiergeben ließ und folgende Verse schrieb :

O du, der von Gram, Kummer und langen schlaflosen Nächten aus

Liebe zu uns spricht I O Verblendeter! kannst du wohl die Nähe des Mondesverlangen? Hat je ein Mensch vom Monde die Befriedigung seiner Wünscheerlangt? Höre nun den Rath, den ich dir hier ertheile: Laß ab, denn duschwebst in großer Gefahr! Kommst du noch einmal mit einer solchen Bitte, soerwarte eine derbe Züchtigung von mir; scp verständig, klug und bedacht, undhöre meinen Rath; denn ich schwöre bei dem, der Alles so herrlich geschaffenund die Himmel mit Sonne und Mond geschmückt hat, wenn du noch einmalmit solchen Reden wiederkehrst, so lasse ich dich auf den Zweig eines Baumeshängen!"

Schehersad sah, daß sie für diesmal aufhören müsse, und fuhr dann die darauffolgende Nacht fort: