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Dreihundert und sechs und sechzigste Nacht.
Der Diener fuhr fort: „Sie erklärte sich nun ihrem Vater, der nach allen Ländernschickte, um ihn aufzusuchen. Er versprach dem, der ihn bringen würde, hunderttausendDinar. Niemand aber wußte wo er hingekommen, und man konnte keine Spur von ihmentdecken; die Tochter ward deßhalb immer kränker, und nun ist sie dem Grabe sehr nahe.Ihr Vater hat des großen Unglücks seiner Tochter willen alle Mädchen verkauft und sichzu dem erhabenen Gott bekehrt." Ich sagte dem Diener: „Was wirst du sagen, wenn dirJemand den Abul Hassan zeigt?" Er antwortete: „O ich beschwöre dich bei Gott, hilfmir und meinem Gebieter aus unserm Elende!" Ich sagte ihm: „Geh hinein und sprich:Abul Hassan aus Aman ist an der Thürc und läßt dich grüßen." Er rief aus: „Wassagst du? Ich beschwöre dich bei Gott, sprich die Wahrheit!" Ich antwortete ihm:„Geh hinein und sage was ich dir aufgctragen;" worauf er von mir weglicf, wie ei»Maulesel, der von der Mühle entflieht. Nach einer Weile kam er wieder mit dem Altenzurück. Als dieser mich sah, grüßte er, umarmte mich und sprach: „Gelobt scy Gott,der dich wohl erhalten!" Mit diesen Worten ging er in sein Haus, gab dem jungenManne tausend Dinar und kam hierauf wieder zu mir, umarmte mich nochmals und
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