Dreihundert niid^dreiundsechzigste Nacht.
der mich von früher her kannte; er stand vor mir auf, umarmte mich und fragte, wiees mir gehe, daß er mich in so schlechten Kleidern sehe? Ich erzählte ihm meine ganzeGeschichte, und er sagte: «Herr! das ist kein Verfahren eines verständigen Mannes."Er fragte hierauf: «Was hast du nun vor?" Ich antwortete: «Bei Gott! ich weiß esnicht." Er aber sagte: „Bleibe bei mir und führe mein Buch, du sollst jeden Tag zweiDrachmen nebst freier Kost haben." Meine Antwort war: „Gut, Alles ist ja nach derBestimmung des erhabenen Gottes!" Ich blieb nun bei ihm, bis ich hundert Dinarbeisammen hatte, miethete mir eine Hütte am Ufer des Flusses und wartete auf einSchiff, das nach Bagdad segelte.
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