Druckschrift 
2 (1839)
Entstehung
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Dreihundert und achtundfünszigste Nacht.

Trotz der Neider und Aufseher bin ich doch mit meinem Geliebten vereinigtworden, und statt der frühem vor Kummer schlaflosen Nächte durchwachen wirsie jetzt in Umarmungen auf Seidenstoffen mit Rosen durchwirkt, auf weichemSopha mit Vogelfedern vollgestopft; wünscht mir daher Glück und saget: OGeliebte! Gott lasse deine Vereinigung lange dauern!"

Als sie vollendet hatte, sprach der Prinz folgende Verse:

,^Ocr Tag der Freude und Glückwünsche ist gekommen, meine Geliebte hatmir ihre Treue bewahrt und mich die schönsten Freuden der Vereinigung kostenlassen. Ich habe so viele Wonne bei ihr genossen, daß ich ganz mein Sepnvergaß. Mögen alle Liebende wie ich durch Vereinigung glücklich werden!"

Schehersad bemerkte den Tag und erzählte die folgende Nacht weiter: