Dreihundert und zweiundfiinfzigste Nacht. ZZtz
gemacht, und die Thränen mein Gcheimniß verrathcn. Ich fühlte gar keinLeben mehr in mir, um am Trcnnungstag Abschied zu nehmen; o Gewalt!o Reue! o Nacht! sprich von mir zu meinem Freunde, denn du weißt es jaam besten, daß meine ganze Seele an ihm hängt."
Sch eh er fad schloß ihre Erzählung, um in der nächsten Nacht folgendermaßen
fortzufahren: