Dreihundert und achtundvicrzigjle "Nacht.
„Bei Gott! o Wohnung! bringe meinem Geliebten meinen schönsten, reinste»Grnß! Ich weiß nicht, wohin wir gehen. Man führt uns plötzlich in der Nachtheimlich fort, ohne zu sagen, wohin man uns führt: im Schatten der Nacht,wenn die Vögel auf den Zweigen ruhen und wir aus ihren Seufzern erkennen,daß auch sic die Trennung vom Geliebten beweinen. Als wir den Kelch derTrennung gefüllt sahen, und das wechselnde Schicksal uns zwang, ihn auSzutrinkcn,träufelte ich den Saft der Gcduldsblume hinein; ich selbst vermag aber nicht, dichzu trösten."
Schehersad hielt hier inne und fuhr die folgende Nacht fort:
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