Druckschrift 
2 (1839)
Entstehung
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Dreihundert und sechsunddreißigste Nacht.

Dem Beherrscher der Gläubigen gefiel das sehr; Chalis nahte sich ihm hierauf,von Dienern und Mamelucken umgeben, die allerlei Getränke, mit Zucker, Citronen,Rosenwafscr und Moschus vermischt, trugen. Chalis trank zuerst und gab dann demChalifen zu trinken. Gleiches thaten die Weinschenken mit den übrigen Leuten. Chaliskam dann mit Tischen, worauf allerlei Speisen, Gänse, Hühner und anderes Geflügelwaren, und sagte:Im Namen Gottes!" und sie aßen bis sie genug hatten.

Als die Mahlzeit vorüber war, ließ Chalis die Tische wegtragen, küßte die Erde dreimalund bat um die Erlaubniß, Wein und Lichter zu holen, und der Chalis erlaubte es ihm. Alser weg war, sah der Chalis Djafar an und sagte:Bei meinem Haupte! das Haus, undwas darin ist, gehört Chalis; er befiehlt hier als Herr. Ich bin sehr erstaunt,woher ihm auf einmal so viel Glück und Wohlstand geworden; doch was ist dies gegendie Macht Gottes, der bloß spricht: Werde! und es wird. Mehr wundre ich mich nochüber seinen Verstand, wie der zugenommen hat, und wie er auf einmal so viel Würde