27H Dreihundert und funfunddreißigste Nacht.
Mamelucken und seinem Gefolge, während er noch gestern ein Gegenstand des Mitleidswar." Sie waren sehr erstaunt darüber.
Als jedoch Chalif in der Nähe seines Hauses war, stieg er ab, nahm einen Bündelaus der Hand eines Mamelucken, öffnete ihn, nahm ein baumwollenes Tuch heraus undlegte es unter die Füße des Fürsten der Gläubigen; dann nahm er eins nach demandern, Seide, Damascenerstoff, Atlas, und so zwanzigcrlci Stoffe, heraus, bis an dasHaus hin. CH alif ging voran und sagte: „Im Namen Gottes, o Fürst der Gläubigen!"Der Chalif sagte zu Djafar: „Wem gehört wohl dieses Haus?" Djasar antwortete:„Einem Mann, welcher Jbu Alukab genannt wird, der Oberste der Juweliere." DerChalif stieg ab, ging mit den Seinigen hinein und sah daselbst einen hohen,geräumigen Saal, mit Teppichen bedeckt; er ging zu dem Thron, den man ihm aufvier elfenbeinernen Säulen errichtet hatte, und auf dem sieben Teppiche waren.
Schehersad hielt inne und fuhr die folgende Nacht fort: