und
Dreihundert
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fünfunddreißigste Nacht.
Es wurde dann eine goldene Kanne und ein Waschbecken gebracht; er wuschseine Hände und lebte in höchstem Vergnügen. Nun höre, was dem Fürsten derGläubigen geschehen!
Als dieser von seiner Reise zurückgekehrt war und Kut Alkulub nicht fand, fragteer nach ihr, und die Frau Subeida sagte ihm: „Sie ist gestorben; mögest du leben,o Fürst der Gläubigen!" Auch hatte die Frau Subeida ein Grab graben lassen mittenim Schlosse und eine Kuppel darüber bauen lassen, weil sie wußte, daß der Chalif siesehr liebte; sie sagte daher dem Chalifen: „Ich habe sie mitten im Schlosse beerdigenlassen/^ Auch kleidete sie sich schwarz aus Verstellung und Betrug, und zeigte langeäußerlich große Trauer.
Kut Alkulub hatte indessen des Chalifen Rückkehr von der Jagd vernommen und!sagte zu Chalif: „Geh in's Bad und komme wieder her!" Er ging und kehrte!wieder. Sie zog ihm dann ein Kleid an, das tausend Dinar Werth war, und sprachzu ihm: „Geh zum Fürsten der Gläubigen und sage ihm: O Fürst der Gläubigen! ichwünsche, daß du heute Nacht mein Gast sepn mögest." Chalif bestieg seinen Mauleselund ritt, mit Jungen und Bedienten vor ihm her, nach dem Schlosse des Chalifen;