Druckschrift 
2 (1839)
Entstehung
Seite
265
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Dreihundert und einunddreißigjle Macht. 205

! Gläubigen gegeben, und das ihm kaum bis an die Knie reichte, umgürtete sich mit einem! Seile, nahm das vom Kleid abgeschnittene Stück als Turban, und lief damit mitten ini die Stadt; alle Leute lachten und wunderten sich über ihn, und fragten:Woher hast du! dies Kleid?" Er aber störte sich nicht daran, und fragte:Wo ist die Wohnung des! Rasch ad?" Die Leute sagten ihm:Sage doch: die Wohnung des Raschid!" Erantwortete:Es ist gleichviel!" und so ging er immer fort, bis er an die Wohnungdes Chalifen kam. Endlich sah ihn der Schneider, der das Kleid genäht hatte, ander Thüre stehen.

Der Tag unterbrach die Erzählung, welche in der nächsten Nacht folgendermaßenfortgesetzt wurde.

Tausend mir rim>. Nackt. II

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