Druckschrift 
2 (1839)
Entstehung
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Dreihunderl

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dreißigste Nacht.

Aus der Ferne sah Jemand dem Fischer zu,, wie er untcrtauchte und wiederheraufkam; sein Kleid und sein Turban lagen weit von ihm in der Sonne, undNiemand war sonst gegenwärtig. Er paßte auf, bis er wieder untcrtauchte, fiel überseine Sachen her und entfloh damit. Als Chalif wieder herauf kam und seine Kleidernicht mehr sah, ward er höchst traurig. Er stieg auf eine Anhöhe, um nach Jemand zusehen, den er fragen könne, sah aber Niemanden. In dem Augenblick kam gerade derBeherrscher der Gläubigen von der Jagd zurück, während der größten Hitze, und sah vonferne einen nackten Mann auf einer Anhöhe. Er sprach zu Djafar:Siehst du auch,was ich sehe?" Djafar antwortete:Ich sehe einen nackten Mann auf der Anhöhe stehen."Da sprach der Beherrscher der Gläubigen:Wer mag cs seyn?" Djafar antwortete:Wahrscheinlich ein Spion." Der Chalif aber sagte:Vielleicht ist er ein ehrlicherMann, ich will einmal allein zu ihm gehen und Nachsehen; bleibe du hier stehen!"Der Chalif ging zu ihm, grüßte ihn und fragte:Wer bist du?" Chalif

antwortete:Kennst du mich nicht? ich bin der Fischer Chalif." Der Chalif fragte:Hat wohl ein Fischer ein wollenes Oberkleid und einen Turban?" Als der Fischer den