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2 (1839)
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256 Dreihundert und uchtundzwanzigste Aacht

sagen?" Chalif antwortete:Sage: ich verkaufe dir meinen Affen für den deinigen,und mein Glück für das deinige." Der dumme Jude lachte, und sprach:Ich verkaufedir meinen Affen für den deinigen, und mein Glück für das deinige!" und setztenoch spottend hinzu:Ihr seyd Alle meine Zeugen!'nun, Elender! wirft du nichtsbekommen (für den Fisch)." Chalif ging dann fort, und sagte:Es gibt keinenSchutz und keine Macht, außer bei Gott, dem Erhabenen! Es ist schade, daß ichdas Gold nicht genommen." Er machte sich dann Vorwürfe, und rief immer:Schade um das Gold!" Er ging wieder dem Tigris zu; fand aber die beiden

Affen nicht mehr; nun schlug er sich in's Gesicht, weinte und streute sich Asche auf's

Haupt, und sagte:Hätte mich der zweite Affe nicht betrogen, so wäre doch der erstenicht entflohen." Er schrie und weinte bei heftigem Hunger und brennender Hitzeimmerfort; dann nahm er sein Netz und sagte:Ich will es mit Gottes Segen

auswerfen, vielleicht werde ich ein kleines Fischchen fangen, es braten und essen." Erwarf daher sein Netz aus, ließ es in's Wasser, bis es sank, und als er es an sich zog,war es voller Fische; er freute sich darüber, nahm die Fische aus dem Netze und legtesie aus die Erde. Während er dies that, kam eine Frau, welche schrie:Es ist Mangelan Fischen in der Stadt!" Als sic Chalif sah, fragte sie ihn:Verkaufst du deine

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