Druckschrift 
2 (1839)
Entstehung
Seite
251
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Dreihundert und sechsuiidzui»iizi>il1e dl acht

2St

Fischer, als ich bin." Er rief aus:In Gottes Namen!" warf das Netz wieder, undfand darin, als er es an sich zog, einen aussätzigen, halbblinden, kahlen, krummenAffen, mit einem gebogenen Rohre in der Hand. Der Fischer Chalif sagte:Das istein gesegneter Anfang; wer bist du Affe?" Gott ließ den Affen sprechen, und er sagte:Kennst du mich nicht?" Chalif antwortete:Nein, bei Gott!" Der Affe sagte:Ichbin dein Affe." Chalif fragte:Was thue ich mit dir, Affe?" Er antwortete:Ichbringe dir jede» Morgen was dir Gott als Lebensunterhalt bestimmt." Da sprach derFischer:Du hast bis setzt das Deinige gcthan; nun will ich aber auch dir dein gutes> Aug' noch blenden und den krummen Fuß abschneiden; Gott verdamme dich! du sollst! nun ganz lahm werden! Doch was bedeutet das Rohr, das du in der Hand hast?" DerAffe antwortete:Damit vertreibe ich die Fische, daß sie nicht in dein Netz gehen."

Chalif erwiderte:Darum will ich dich heute auch auf eine saubere Weise züchtigen

und auf alle denkbare Weise quälen; ich werde dir das Fleisch von den Gebeinen reißen,du böses Eigenthum!" Mit diesen Worten machte der Fischer ein Stück Seil von seinemLeibe los, band den Affen neben sich an einen Baum, und sagte:Siehst du, Hundsaffe!ich werfe setzt das Netz wider aus, fange ich Etwas, gut; wo nicht, so bringe ich dichj mit den schrecklichsten Qualen um, und schaffe mir Ruhe vor dir, du unheilvolles Gut!"

Schehersad bemerkte den Tag und erzählte die folgende Nacht weiter: