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^ er aus zu fischen, so legte er das Netz auf seine Schulter, ohne Korb und ohne Tuch; undi wenn die Leute ihm sagten: „Cbalif! warum nimmst du keinen Korb mit, um die Fischebincin zu thun, die du fangen wirst?" antwortete er: „Ich würde ihn leer zurückbringen,wie ich ihn mitgenommen, denn ich würde nichts fangen." Eines Tages stand er beiTagesanbruch auf, nahm sein Netz auf seine Schultern, blickte gen Himmel und sagtewehmüthig: „O Gott! der du für Moses, Sohn Amrans, das Meer verzaubert hast,gib mir die Nothdnrft des Lebens! du bist der beste Versorger." Er öffnete dann dasNetz, warf cs in's Meer, und wartete bis es sank; als er es wieder an sich zog, fand ereinen todten Hund darin. Er machte ihn los, warf ihn weg und sprach: „O unseligerMorgen mit diesem Hunde! nachdem ich mich schon des Gewichtes, das im Netze war,gefreut batte." Er flickte hierauf das Netz, das zerrissen war, und sagte: „Der Geruchdieses todten HundeS hat gewiß viele Fische hiehergezogen." Er warf das Netz wieder ausund zog das Gerippe eines Kameels mit herauf, wodurch das Netz auf allen Seitenzerrissen wurde. Als Cbalif dies sah, weinte er und sagte: „Es gibt keinen Schutz
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und keine Macht, außer bei Gott, dem Erhabenen! Was habe ich wobl gegen meine»! Herrn verbrochen, daß ich weniger Glück babe und weniger Lebensunterhalt finde, ale^ die übrigen Fischer? daß ich nicht einmal einen Fisch oder sonst ein Thierchen fange, das> ich in der Asche braten und essen, könnte; und doch sag' ich, es gibt keinen geschickteren