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Dreihundert und sechsundzwanzigste Nacht.
Der arme Fischer und der Beherrscher der Gtäubigeu.
Ä!an behauptet, o König der Zeit! es lebte in der frühesten Zeit in Bagdad einJäger mit Namen Chalif; er hatte viel Unglück und wenig Wohlstand. Eines Tagessaß er in seinem Hofe, war nachdenkend und sagte: „Es gibt keinen Schutz und keineMacht, außer bei Gott, dem Erhabenen! was habe ich wohl gegen meinen Herrnverbrochen, daß ich u-nter allen Fischern am wenigsten Glück habe? Jcb kann doch wohlsagen, daß in Bagdad kein geschickterer Fischer ist, als ich bin." Dieser Mann wohnte ineinem wüsten Orte, Chan genannt, d. h. Herberge, in einem Zimmer ohne Tbüre; ging
Tausend und eine NaKt. II
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