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2 (1839)
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Dreihundert und uierundzwanzigste Nacht.

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I mir Sicherheit, wenn ich dir meine Meinung sage?" Der König antwortete:Sprich! ebne Furcht!" Da hob der Vezier an:O König! wenn du meinem Rathe folgest, sobringst du diesen Mann nicht um; er ist ja in deiner Macht als Gefangener, und stetsj deinen Händen, wenn du ihn umbringen willst. Da er nämlich in den Garten! Jrcm gekommen ist, so weiß man dort von ihm, und der König Schahban wird'seiner Schwester willen ihn von dir fordern lassen, und mit seinen Truppen dichüberfallen, denen du nicht widerstehen kannst."

Was nun die Mutter Badiald Jamals betrifft, so batte sie, als ihr SohnSchahbau gekommen war, eine Sklavin nach Seif Almuluk in den Garten geschickt;

! als diese aber überall suchte und ihn nicht fand, fragte sie die Leute, die im GartenAwaren, nach ihm; sie hatten ihn aber nicht gesehen. Doch zuletzt sagte Einer:Ich habecincn Menschen unter einem Baume gesehen, als sich fünf Mamelucken des blauen Königszu ihm herunter ließen und sich mit ihm unterhielten; dann trugen sie ihn fort, hieltenihm dem Mund zu und flogen mit ihm davon."

Schebersad bemerkte den Tag und fuhr in der folgenden Nacht fort: