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Dreihundert und vrerundzmanzigste Nacht.
Teif Almuluk stand auf, küßte voll Dankgefühl der Alten die Hand, und gingin den Garte». Sie aber wandte sich zu Murdja na und sagte ihr: „Geh und sieh
dich einmal um, in welchen Gegenden sich mein Sohn Schahban aufhält, und bring'
ihn hieher." Murdjana ging aus, um ihn zu suchen, und brachte ihn der Alten.Seif Almuluk hielt sich unterdessen im Garten auf. Da kamen fünf Djinnen vonden Leuten des blauen Königs; als sie ihn sahen, sagten sie: „Wer hat diesen dahiehergcbracht? gewiß hat kein Andrer als er den Sohn unsers Herrn erschlagen;kommt, wir wollen ihn näher betrachten, und sehen, ob wir ihn überlisten können."Sie gingen ganz leise nach der Seite des Gartens, wo Seif Almuluk war, setztensich zu ihm und sagten: „O schöner Jüngling! du hast das Deinige gcthan, um denSohn des blauen Königs zu erschlagen und Dawlct Chatun von diesem bösenHunde zu befreien; ohne dich wäre sie nicht frei geworden, obschon sie die Tochter desKönigs der Insel Ceylon ist. Doch wie fingst du es an, ihn zu erschlagen?" Seif
Almuluk, der sie für Bewohner des Gartens hielt, antwortete: „Ich habe ihn mit
dem Siegelring, der an meinem Finger ist, umgebracht." Als sie nun ihrer Sachegewiß waren, griffen ihn Zwei an den Füßen, Zwei am Kopfe und Einer hielt ihm denMund zu, damit er nicht schreien und man ihm zu Hülfe kommen könne. So flogen