1A8 Dreihundert und achte Nacht.
seiner Mutter Abschied, nahm seinen Freund Said als Begleiter mit sich, und sieritten zusammen nach dem Schiffe, das bald darauf, mit Proviant, Waffen und Truppenwohl versehen, die Anker lichtete; so reisten sie in einem fort, bis sie nachChina kamen.
Als die Einwohner China's hörten, daß vierzig Kriegsschiffe angekommen, glaubtensie, es wären Feinde, die sie belagern und mit ihnen Krieg führen wollten; sie schlossendie Thore der Stadt und hielten die Kriegsmaschinen bereit. Als Seif Almuluk
.«Ml
dies vernahm, lies er einige seiner vertrautesten Mamelucken kommen und sagte ihnen:„Geht zum König der Stadt, bringt ihm meinen Gruß, und saget ihm: Der KönigSeif Almuluk, Sohn des Königs Assem von Egypten, ist's, der zu dir als Gastkommt, um einige Zeit dein Land zu bereisen; er wird dann wieder nach Hausezurückkehren! er kommt nicht als Feind, um Krieg zu führen. Nimmst du ihn auf, sowird er zu dir kommen, wo nicht, so kehrt er um und wird weder dich, noch dieBewohner deiner Stadt beunruhigen."
Da bemerkte die Sultanin Schehersad den Tag und schloß die Erzählung, umdie folgende Nacht fortzufahren: