Zweihundert und achtundneuuzigste Nacht.
Fremder, und ich werde vergessen seyn, als wäre ich nie gewesen. Er blieb in solchenGedanken versunken, bis seine Augen Ströme von Thräncn vergossen; da bedeckte er seinGesicht mit einem Tuche und weinte heftig, stieg vom Throne herab auf den Boden undschrie laut, und nur der erhabene Gott wußte, was er im Herzen hatte. Dann hießen seineBegleiter und die Djausch die Leute Weggehen, indem sie ihnen sagten: Geht cucrsWeges, denn der Sultan ist krank; hierauf gingen Alle fort, du allein bliebst beimKönig, küßtest die Erde vor ihm und fragtest ihn, warum er so weine? aber erantwortete nicht." Und so erzählte ihm dann unser Herr Salomon, Friede sei) mitihm! Alles, was zwischen dem König und ihm vorgefallen, das zu wiederholenüberflüssig wäre.
Da bemerkte Schehersad den Tag und hörte auf zu erzählen, um die folgendeNacht fortzufahren:
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