1^2 Lnicihun-crl und achtundneunzigste Tlncht.
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man sich verbeuge; denn," fuhr er fort, „die Erde gehört Gott, und wir Alle sind seineSklaven. Wer von euch sich setzen will, der setze sich; wer stehen bleiben will, derbleibe stehen! aber Niemand setze sich zu meiner Bedienung." Der Vezier Fa res!^ setzte sich dann mit einigen seiner Vertrauten, und einige Diener blieben zu ihrer! Bedienung stehen. Kaum saßen sie, so wurde der Tisch gedeckt und Jedermann aß;
dann sprach Salomon, Friede sey mit ihm! so zu dem Vezier von Egppnn: er
möge ihm nur die Angelegenheit, wegen der er diese beschwerliche Reise unternommen^ habe, ohne Furcht vortragen, damit sie in's Reine gebracht werde; — „doch," fuhr er fort,
! „ich will sie dir selbst sagen, Vezier! Der König Assem ist schon sehr alt und Gott^ hat ihm kein Kind beschert, was ihn Tag und Nacht bekümmert und grämt. So saß
er auch einst auf seinem Throne, da kamen die Veziere, die Fürsten und die Großen
seines Reiches, und Jeder hatte ein Kind oder auch mehrere bei sich, die sie dem Königzeigten. Nun dachte der König im Ucbcrmaße der Trauer: Wer wird wohl nach
meinem Tode über mein Reich und meine Untcrthanen herrschen? gewiß nur ein