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Iweihundert un- viernn-neunzigste Nacht
Uls der Chalif, die Frau Subeida, Masrur und die Alte in Ab ul HassansHaus kamen und diesen neben seiner Frau todt hingestreckt sahen, da weinte die FrauSubeida und sagte: „Sie haben so lange Böses von meiner Sklavin gesagt, bis siewirklich gestorben ist. Doch glaube ich, daß der Tod Ab ul Hassans sie so geschmerzthat, daß sie auch starb." Der Chalif sagte: „Komme mir nicht mit deinen Wortenzuvor, sie ist vor Ab ul Hassan gestorben, denn Abul Hassan ist mit zerrissenenKleidern und ausgerauftem Barte, mit Ziegelsteinen seine Brust zerschlagend, zu mirgekommen, und ich habe ihm hundert Dinar und ein Stück Seidenzeug geben lassenund ihm gesagt: Geh, laß sie beerdigen! ich will dir noch eine bessere Sklavin geben,
die sie dir leicht ersetzt. Es scheint aber, daß er das nicht verschmerzen konnte und nachihr gestorben ist. Ich habe also die Wette gewonnen." Die Frau Subeida aberwidersprach lange dem Chalifen, und sie stritten so heftig, daß zuletzt der Chalif, der
Tausend und eine Nacht, il
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