Druckschrift 
2 (1839)
Entstehung
Seite
156
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lAtz Zweihundert und rinundneunzigste Nacht.

was vvrgefallcn, und lachte dabei. Der Chalif sagte:Das ist keine Zeit zum Lachen,du Verruchter! Erzähle uns, wer gestorben!" Masrur sagte dem Chalifen:Bei Gott,Herr! Abul Hassan ist wohl, und nur Nashat Alsuad ist todt." DerChalif sagte zu Subeida:Du hast dein Schloß bei der Wette verloren," und lachte sieaus und sagte:Masrur! erzähle, was du gesehen!" Der sagte:In Wahrheit,meine Gebieterin! ich bin in Einem fort gelaufen, bis ich in Abul Hassans Wohnungkam, da sah ich Nashat Alfu ad todt ausgestreckt, und Abul Hassan saß ihr zurSeite und weinte; ich grüßte, tröstete ihn und setzte mich neben ihn; drauf entblößte ichNashat Alfuads Gesicht und sah, daß sie todt war, denn die Verwüstung desTodes lag aus ihr; ich sagte dann zu Ab ul Hassan: laß sie bald beerdigen, damitwir für sie beten, und er sagte: wohl! So verließ ich ihn, damit er alle Anstaltenzur Beerdigung treffe, und kam hierher, um es euch zu berichten." Der Chalif lachteund sprach:Wiederhole Alles dies deiner Herrin, die so wenig Vernunft hat." Alsdie Frau Subeida die Worte Masrurs hörte, gerietst sie in Zorn und sagte:Nurder hat wenig Vernunft, der einem Sklaven etwas glaubt!" und sie war aufgebrachtüber Masrur, während der Chalif lachte.

Schehersad schloß mit diesen Worten und erzählte die folgende Nacht weiter: