Druckschrift 
2 (1839)
Entstehung
Einzelbild herunterladen
 

Iweihundert

eiiruir-neunzigste Macht.

Äbul Hassan saß an ein Fenster gelehnt und bemerkte, wie Masrur gegenseine Wohnung kam; da sprach er zu Nashat Alfuad:Mir ist, als hätte der

Chalif, nachdem ich ihn verlassen, den Divan aufgehoben und wäre zur Frau Subeidagegangen, um sie über deinen Verlust zu trösten, während sie ein Gleiches mit ihmthun wollte, und zu ihm sagte: Gott vermehre deinen Lohn für den Tod AbulHassans! und als habe der Chalif ihr dann geantwortet: Niemand anders, als

Nashat Alfuad ist gestorben, möge dich Gott für sie leben lassen! Sie wird dannwieder erwidert haben: Nein, dein Gesellschafter Abul Hassan ist gestorben, und erwird behauptet haben: Nein, Nashat Alfuad ist todt! Sie werden daun so laugegestritten haben, bis der Chalif zornig wurde und sie mit einander wetteten und Masrurabschickten, um zu sehen, wer der Gestorbene ist. Das Beste ist nun, du legst dich hin,damit Masrur dich todt sieht, es dem Chalifen berichtet und meine Worte bestätiget."Nashat Alfuad streckte sich hin und Abul Hassan deckte sie mit ihrem Tuche zu,setzte sich ihr zur Seite und weinte. Da kam Masrur in's Zimmer und grüßte Ab ulHassan; er sah Nashat Alfuad ausgestreckt, deckte ihr Gesicht auf und sagte:Es gibt keinen Gott außer Gott! Unsere Schwester Nashat Alfuad ist todt; wieschnell raffte sie die Bestimmung weg! Gott erbarme sich deiner und ersetze dir deinenVerlust!" Er kehrte dann zurück und erzählte dem Chalifen und der Frau Subeida,