Druckschrift 
2 (1839)
Entstehung
Seite
154
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151 Zweihundert und neunzigste Nacht.

Nasbat Alfuad eben bei mir, traurig, weinend, mit zerrissenen Kleidern; ich habesie getröstet und ihr hundert Dinar und ein Stück Scidenzeug reichen lassen, und icherwartete dich, um dich wegen deines Gesellschafters Abul Hassan zu trösten; ichwollte eben nach dir schicken." Der Chalif lachte und sagte:Es ist Niemand andersals Nashat Alfuad gestorben." Aber die Frau Subeida sagte:Es ist Niemandanders als Abul Hassan gestorben." Der Chalif ward so zornig, daß ihm derSchweiß zwischen den Augen stand. Er sagte zu MaSrur:Geh in das Haus Ab ulHassans und sieh, wer dort gestorben ist!" Masrur lief fort, und der Chalif sagtezur Frau^ Subeida:Willst du wetten?" Sie sagte:Ja, ich wette, daß Ab ulHassan todt ist!" und der Chalif:Und ich wette, daß Nashat Alfuad todt

ist; ich setze den Lustgarten zum Preis gegen dein Schloß und den Bildersaal." Sicblieben nun beisammen, um die Rückkehr Masrurs zu erwarten, der eilig sortgelaufenwar, bis er in Ab ul Hassans Quartier kam.

Schehersad bemerkte den Tag und erzählte die folgende Nacht weiter:

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