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Iweihun-ert und neunzigste Nacht.
sobald Abul Hassan vom Chalifen weggegangen war, um Nasbat Alfnadauszustatten, hob der Chalif in seine Bestürzung den Divan auf und ging, gestützt aufMasrur, den Scharfrichter der Rache, um die Frau Subeida wegen ihrer Sklavin zutrösten; da fand er sie weinend und die Ankunft des Chalifen erwartend, um ihn wegenAbul Hassan zu trösten. Der Chalif sagte: „Mögest du lange leben für deine
Sklavin Nashat Alfnad." Sie antwortete: „Herr! Gott erhalte meine Sklavin!und mögest du leben für deinen Gesellschafter Abul Hassan, denn er ist todt." DerChalif lächelte und sagte zu seinem Diener: „O Masrur! wahrlich, die Frauen habenwenig Vernunft; ich beschwöre dich bei Gott, war nicht eben Abul Hassan bei mir?"Da sagte die Frau Subeida und lachte mitten im Schmerze: „Laß doch deinen Scherz!
^ Ist es nicht genug, daß Abul Hassau todt ist, soll auch noch meine Sklavin todt seyn?so daß Jedes von uns etwas verliere; und du sagst noch, ich habe wenig Vernunft?" DerChalif erwiderte: „Gewiß, Nashat Alfuad ist todt!" aber die Frau Subeida sagte:
> „Abul Hassan war gewiß nicht bei dir und du hast ihn nicht gesehen; hingegen war
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