Druckschrift 
2 (1839)
Entstehung
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Iweihundert und neunundachtzigste Nacht.

Nb ul Hassan streckte dann Nashat Alfuad auf dem Boden aus und that mitihr, wie sie vorher mit ihm gethan hatte; dann zerriß er sein Kleid, raufte sich seinenBart aus, löste sich seinen Turban auf und lief zum Chalifen, der im Richtersaale saß,vor dem er sich aus die Brust schlug. Der Chalif fragte ihn:Was ist dir, Ab ulHassan?" Der weinte und sprach:O wäre ich doch dein Gesellschafter nie gewesen!"Der Chalif sagte:So spreche doch!" Abul Hassan sagte endlich:Mögest du leben,Herr! für Nashat Alfuad; sie ist todt!" Der Chalif rief aus:Es gibt keinen Gottaußer Gott!" und schlug die Hände über einander. Er tröstete dann Ab ul Hassanund sagte ihm:Sey nicht betrübt, du sollst eine andere Frau haben!" Dann befahler dem Schatzmeister, er solle Ab ul Hassan ein Stück Seidenzeug und hundert Dinargeben. Dieser gab ihm, was der Chalif befohlen; dann sagte der Chalif:Geh,statte sie aus und laß sie auf eine anständige Weise beerdigen!" Ab ul Hassan nahm,was ihm geschenkt worden, ging freudig nach Hause zu Nashat Alfuad und sagteihr:Steh auf! denn schon haben wir unsere Absicht erreicht." Sie stand auf;

er übergab ihr die hundert Dinar und das Stück Seidenzeug, worüber sie sich freute.Sie legten das Gold zu dem Gold, und den Seidenzeug zu dem, den sie schon hatten,setzten sich nieder und waren fröhlicher Dinge.

Schehersad beschloß für dieses Mal und fuhr die folgende Nacht fort: