Zweihundert und achtzigste Nacht.
Fürsten, Großen und Hohen des Reichs, seinen Befehlen Folge zu leisten; auch duselbst thue, was er befiehlt, und widersetze sich während des Tags Keiner seinem Befehle."Dsafar vernahm gehorsam die Befehle des Chalifen und entfernte sich. Der Chalif gingdann zu den Sklavinnen, die im Schlosse waren, und sagte ihnen: „Wenn dieserMann, der hier schläft, morgen erwacht, so küßt die Erde vor ihm, bekleidet ihn mitdem Ehrenkleid und bedient ihn in Allem, wie mich selbst. Darauf sprechet zu ihm:Heil dir, Chalife!" Er trug ihnen dann noch mehr auf, was sie ihm sagen und thu»sollten, verbarg sich dann hinter einem Vorhang und schlief. So viel, was den
Chalifen angeht. Ab ul Hassan aber schlief in Einem fort, bis die Sonne schon hochstand. Da nahte sich ihm eine Sklavin und sprach: „Herr! es ist Zeit, das
Morgcngebct zu verrichten." Als Abul Hassan die Worte der Sklavin hörte, stutzte
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