Iweihundert
fiebenzigste Nacht.
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Tindbad fuhr fort: Der lästige Greis kümmerte sich wenig um meine Ohnmachtund blieb dennoch an meinem Halse hängen; er machte mir bloß etwas wenig Luft, ummich wieder zu mir selbst kommen zu lassen. Als ich wieder zu athmen anfing, drückteer mir einen seiner Füße stark gegen den Unterleib und stieß mich mit dem andernheftig an die Seite, so daß ich mich aufzustehen beeilte. Als ich wieder aufrecht stand, iließ er mich unter die Bäume gehen und zwang mich, deren Früchte zu Pflücken und zuessen, so viel mir nur möglich war; weder Tag noch Nacht verließ er seinen Sitz, undwenn ich mich ausruhen wollte, so legte er sich mit mir zur Erde nieder, stets die Beineum meineu Nacken geschlagen. Jeden Morgen stieß er mich heftig an, um michaufzuwecken; darauf ging es mit mir vorwärts, indem er die Schenkel stark gegen michdrückte. Stellt euch, meine Freunde! die Pein vor, die ich in einer solchen Lageempfinden mußte, ohne alle Hoffnung, sie verändern zu können.
Eines Tags fand ich auf meinem Wege mehrere trockne Kürbisse, die von einemBaume, auf dem sie wuchsen, gefallen waren; ich nahm einen der größten, höhlte ihnschön aus und drückte den Saft mehrerer Traubenbeeren, die auf der Insel sehr häufigwaren, hinein. Als ich den Kürbis angefüllt hatte, legte ich ihn an einen Ort, wohin