N2 Zweihundert und achtundsechzigste 1.1»cht
Als ich eines Tages eben eine Frau erschlagen hatte, hörte ich Athmen und Tritteum mich; ich wandte mich zur Seite, woher der Lärm kam, hörte immer stärkerathmen und glaubte etwas unterscheiden zu können, das die Flucht ergriff. Ich folgtedem Schattenbilde, das einmal still stand und Athem schöpfte und dann von Neuem dieFlucht ergriff. Ich verfolgte es so lange und weit, bis ich ein Licht entdeckte, das inder Ferne einem Sterne glich. Ich ging diesem Lichte immer näher und entdeckte zuletzt,daß cs von einer Oeffnung des Felsens kam, die groß genug war, um durch dieselbezu entkommen.
Bei dieser Entdeckung hielt ich einen Augenblick inne, um mich zu fassen, denn dieFreude hatte mich beinahe von Sinnen gebracht; darauf drang ich durch die Oeffnungdurch und befand mich am Ufer des Meeres. Denkt euch das Uebermaß meiner Freude;
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sie war so groß, daß ich Mühe hatte, mich zu überzeugen, daß ich nicht im Traume lebe.Als mir die Wirklichkeit' klar ward und meine Sinne beruhigt wurden, fiel mir ei»,daß das Thier, welches ich keuchen gehört hatte, aus der See gekommen seyn müsse,um, wie gewöhnlich, die Leichname zu fressen, die in die Hoble geworfen wurden.
Ich sah mich unten am Berge um und entdeckte, daß er zwischen der Stadt unddem Meere lag, jedoch ohne alle Verbindung, da er sehr steil und nicht zu besteigenwar. Ich fiel am Meeresufer auf die Knice und dankte Gott, dem Allmächtigen, fürmeine Rettung. Drauf ging ich in die Höhle zurück, um Brod zu suchen, das ich bei