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Iweihun-ert
und
achtun-sechzigste Nacht.
Ach glaubte nichts mehr, als den Tod erwarten zu dürfen, fuhr Sindbad fort,als ich den Stein aufheben hörte. Man ließ einen Leichnam und eine lebende Person
herab; der Todte war ein Mann. Es ist natürlich, daß man in den äußersten Lagendie schärfsten Mittel ergreift; während der Zeit, als man die Frau herabließ, näherteich mich dem Orte, an dem ihre Bahre niedergesetzt werden sollte, und gab ihr schnell,als ich die Ocffnung wieder schließen sah, mit einem großen Knochen, den ich in derHand hatte, zwei oder drei schwere Schläge aus den Kopf, wovon sie die Besinnungund wahrscheinlich das Leben verlor. Diese grausame Handlung beging ich nur, ummir die Brode und das Wasser zu verschaffen, die in der Bahre waren und mir meinLeben um einige Tage verlängern halfen. Als ich wieder nahe daran war, Hunger leidenzu müssen, ließ man eine todte Frau und ihren lebenden Mann herab; ich tödtete ihnaus dieselbe Weise und hatte, indem ich noch öfter auf diese Weise verfuhr, Lebensmittelgenug, da glücklicherweise für mich eine verheerende Krankheit in der Stadt herrschte.