Zweihundert und uierundl'echzigfte Nacht.
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(Iiiidbad erzählte weiter: Aii Bord angekommen, fragten mich die Reisenden,
die sich darauf befanden, und die Matrosen neugierig, durch welches Abenteuer ich aufdiese verlassene Insel gekommen scy. Nachdem ich ihnen erzählt batte, was mir Allesbegegnet war, sagten mir die Aeltcsten, daß sie oft von den Riesen gehört hätten, dieauf dieser Insel wohnen und von denen erzählt wird, daß sie Menschen fräßen, so wie siej denselben in die Hände fallen; auch wußten sic von Schlangen, die dort sehr häufig! sencn und sich bloß des Nachts zeigen. Sie bezeigten mir große Freude, mich so vielen! Gefahren glücklich entgangen zu sehen, und bewirthcten mich mit dem Besten, was sieauftreiben konnten, was mir in der Tbat auch sehr wohl bekam, da ich lange Zeithindurch schlecht genug gelebt hatte. Der Capitän schenkte mir sogar ein Kleid, als erbcmcrklc, daß das mcinige in Fetzen um meinen Körper hing.
Wir hielten eine Zeit lang das Meer, kamen an verschiedenen Inseln vorbei undlandeten endlich bei Kalaset, woher man das Sandelholz bezieht, das als Arzneimittelstark gebraucht wird. Wir gingen im Hafen dieser Insel vor Anker. Meine Reisegefährten,sämmtlich Handclslculc, fingen an, ihre Waareu ausschiffcn zu lassen, um sic zu verkaufen,oder um Tauschhandel zu treiben. Unterdessen rief mir der Schiffscapitän und sprach sozu mir: „Höre, Bruder! auf dem Schiffe befinden sich Maaren, die einem Handelsmanne
von Bagdad gehörten, der lange Zeit mit uns gereist ist, bis er starb. Wir wollen