Zweihundert und zwciuudlechzitzste Tlacht.
ihn seiner Rache opfern zu können. Wir hatten jedoch Zeit, unS von ihm zu entfernenund uns an solchen Stellen zur Erde zu werfen, wo er uns mit den Füßen nicht erreichenkonnte. Nachdem er uns lange vergeblich gesucht hatte, ging er mit dem fürchterlichstenGeheul und nach allen Seiten mit den Händen ausgreifend zur Thüre hinaus.
Schehersad bemerkte den Tag und schwieg. In der folgenden Nacht fuhr sie
fort: