Druckschrift 
2 (1839)
Entstehung
Seite
52
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Ö2 Zweihundert und »chtuiidfiinlzi>l>le Nacht.

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weil trüb und stinkend war. Mitten in der Insel aber fand ich eine frische süßeWasscrqnelle, und blieb hier mehrere Tage und Nächte hindurch. Nach vielem Liegenund Ruhen erholte ich mich etwas und kam wieder zu Kräften; ich ging unter denBäume» spazieren und hielt mich immer an den Aesten im Gehen. Auf einmal leuchteteetwas von der Seite des Meeres her wie ein hoher Hügel; ich ging darauf los, michimmer an den Aesten festhaltend, und erblickte ein Pferd, welches an einen Baumgebunden war. Als cs mich sah, wieherte und tobte es so heftig, daß ich erschrack.Schon wollte ich wieder umlenken, da rief auf einmal aus dem Boden eine Stimmeund sagte:Wie kommst du hieher, und woher kommst du? aus welchem Lande bist du?"Gleich darauf kam ein Mann zum Vorschein und ging auf mich zu. Ich sagte:Wisse,Fragender! ich bin ein fremder Mann, der auf einem Handelsschiffe Schiffbruch erlittund sich auf diese Insel rettete; nun weiß ich nicht, wohin ich mich wenden soll." Alsder Fremde, ein kräftiger starker Mann, mich angeho'rt hatte, ergriff er meine Hand und