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2 (1839)
Entstehung
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Zweihundert und vierundfünszigste Nacht.

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Nin aber wieder auf den persischen Weisen zurückzukoininen, so lenkte dieser dasZauberpferd in China zur Erde und stieg mit der Prinzessin unter einem Baume a»einer kühlen, silberhellen Quelle ab; hier ließ er sie auf den grünen Rasen sitzen undentfernte sich mit dem Pferde, um Früchte und Nahrungsmittel zu holen; denn er wareben so hungrig als die Prinzessin. Diese dachte nach seiner Entfernung wohl daran,die Flucht zu ergreifen, allein sie wußte nicht, wo sie sich befand und wohin sie sichwenden solle, um zu Menschen zu kommen, und dann bedachte sie auch, daß der schändlicheAlte auf seinem Pferde von der Luft herab sie leicht entdecken, einholen und mißhandelnwürde; zu alle dem war sie auch so müde und hungrig, daß sie kaum einen Schrittweit zu gehen vermochte. So beschloß sie denn, auf Gott zu vertrauen und die Rückkehrihres Entführers abzuwarten. Dieser kam auch nach kurzer Zeit mit Lebensmittelnzurück, setzte sich zu ihr nieder und lud sie mit schmeichelnden Billen ein, mit ihm zu