Zweihundert und einuiidfüirfzigste Nacht.
und wie kommst du hieher?" Er antwortete, indem er sich auf ein Knie vor ihrniederließ und den Saum ihres Kleides küßte: „Schönste Prinzessin, ich bin dein
Sklave und liebe dich mehr als mein Leben.'" — „Wer aber hat dich hieher gebracht?"fragte die Prinzessin weiter, indem sie erröthete, aber nicht vor Unwillen. „Mein Gottund mein Schicksal," erwiderte der Prinz.
Bei diesen Worten bemerkte Schehersad den Anbruch des Tages und schwieg. Inder nächsten Nacht fuhr sie folgendermaßen fort: