Zweihundert und sieliciiiiiidvierzigste Nacht. 9tll
und den Asad vor ihn hinwarfen, da hüpfte ihm das Herz in der Brust und er kamfast von Sinnen vor Freude, und ohne sich lange mit Fragen aufzuhalten, wie sie zueinem so guten Fange gekommen scyen, ließ er ihn wieder an die Kette legen, das Bootin aller Eile auf das Schiff ziehen, alle Segel anfspaniicu und steuerte wieder demFeuerberge zu«
Die Sultanin Schehersad konnte in dieser Nacht nicht weiter erzäblen. In derfolgenden aber fuhr sie fort und sprach zu dem Sultan von Indien:
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Tausend und eine Nackt. 7.
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