Druckschrift 
1 (1838)
Entstehung
Seite
912
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AI2 Zweihundert und siebeiiundvrcrziglke Nacht.

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und gaben auf jede seiner Bewegungen acht, um ihn sogleich zu ergreifen, falls er vorhererwachen sollte. Das geschah aber nicht, er schlief in einem fort bis sie ihre Schläuchegefüllt und denjenigen aufgeladen hatten, welche sie tragen sollten, und nun fielen dieAndern über ihn her und schleppten ihn, ohne ihm Zeit zur Besinnung zu lassen, mit sichfort, stiegen mit ihm über die Mauer" und brachten ihn und die Schläuche in ihrBoot, in dem sie nun mit aller Kraft nach dem Schiffe zurück ruderten. Als sie bei demselbenanlegten, jubelten sie laut und schrien:Capitän, dein Tamburin schlägt und deine Flötebläst (d. h. du hast viel Glück). Hier ist dein Gefangener, den die Königin Murdjanedir entrissen hat." Bahram, der nicht begreifen konnte, wie seine Matrosen den Asadwieder finden und bringen konnten, und ihn bei der Dunkelheit der Nacht auch nicht imBoote sehen konnte, erwartete höchst ungeduldig bis sie das Schiff wieder bestiegenhätten, um sic zu fragen, was sie denn damit sagen wollten. Als sie aber herauf kamen