Druckschrift 
1 (1838)
Entstehung
Seite
901
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Zweihundert und fünfundvirrzigllc Nacht. UOl

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zusammenbiß vor Schmerz. Amdjad, äußerst erschrocken über die Keckheit, mit der sieeinen königlichen Beamten von solchem Rang mißhandelte, rief ihr zu, bat sie,aufzuhörcn; sie aber sagte:Laß mich nur meinem Herzen Luft machen, damit er dir einandermal nicht mehr so lange ausbleibe." Und -so fuhr sic fort, aus allen Kräften aufihn loszuschlagen, bis Amdjad aufstand, ihr den Stock aus den Händen wand und sipzurückstieß. Als sie ihn nicht mehr schlagen konnte, setzte sie sich wieder an den Tisch,schmähte und schimpfte ihn aber in einem fort. Bah dar hatten die Schläge sehr wehegethan; er trocknete seine Thränen, bediente sie und schenkte ihnen ein. Dann schürzte ersich auf und reinigte den Saal, ging darauf hinaus, die Lampen anzuzündcn, kam wiederund bereitete Alles, was sie brauchten. So oft er aber in den Saal kam, verfehlte dasMädchen nie, ihn mit Schimpf- und Schmährcden und Drohungen zu überschütten. Soblieben sie bis Mitternacht, aßen und tranken, und Bahdar bediente sie. Um Mitternachtbereitete er ihnen auf dem Sopha ein Bett, verließ den Saal und ging in ein