Zweihundert und sirbenunddreißigjte Nacht. 8s!>
seinem Vater, zu begeben. Trotz des unvermuteten Glückes, das er hier gefunden hat,ist es doch wohl begreiflich, daß es ihn sehr betrübt, Plötzlich der Hoffnung beraubt zusehn, jemals seinen Vater oder Jemand von den Seinigen wieder zu sehen. Du darfstalso erwarten, daß, wenn sein durch die kindliche Zärtlichkeit verursachter Kummer sichetwas gelegt hat, er sich wie ein guter Ehemann gegen dich betragen wird."
Die Prinzessin Bcdur beschäftigte sich den Tag hindurch nicht bloß mit Annahmeder Glückwünsche ihres Hofes, sondern verrichtete auch mehrere königliche Berufsgeschäfte,ertheilte Belohnungen und Würden, gab Befehle und erließ Verbote, und das Allesthat sie mit einer solchen Umsicht und Leutseligkeit, daß sie sich den Beifall und dieLiebe Aller erwarb, die Zeugen davon waren. »
Es war schon spät am Abend, als sie den Divan entließ und sich wieder in dasZimmer der Königin Haiat al Nufus begab. Beim Eintritte fand sic dieselbe insehnsüchtiger Erwartung auf einem Divan sitzend, neben welchem eine Wachskerze brannte.
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