830 Zweihundert und eiuunddreihrgste Nacht.
dieselben bedeuteten, und vor allen Dingen erkundigte er sich nach der Prinzessin, seinerMilchschwester, die er nicht vergessen hatte. Da man seine erste Frage nicht beantwortenkonnte ohne die zweite, so vernahm er, was er verlangte. Die Erzählung schien ihmaber zu unzusammenhängend und traurig, als daß er nicht den lebhaften Wunsch gehabthätte, von seiner Mutter das Nähere darüber zu erfahren. Er beeilte sich und benutztedie nächste beste Gelegenheit, seine im Palast unausgesetzt beschäftigte Mutter zu sprechen,welche ihm die ganze Geschichte von Anfang bis zu Ende erzählte, worauf er siefragte, ob sie ihm nicht dazu verhelfen könnte, die Prinzessin Bedur heimlich zusehen, ohne daß der König, ihr Vater, etwas davon erfahre.
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