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S ch eh er sa d erzählte weiter: Als der Prinz Kam r essaman am folgendenMorgen erwachte, blickte er um sich, ob das Mädchen, das er in der Nacht an seinerSeite gesehen hatte,, noch da wäre. Als er sie nicht mehr sah, sagte er bei sich selber:„Ich hatte mir es doch gleich gedacht, daß mich der König, mein Vater, nur neckenwill: es ist mir sehr lieb, daß ich mich davor in Acht genommen habe." Er rief danndem Sklaven und sagte zu ihm: „Wehe dir, du Hund! wie lange willst du noch schlafen?Steh' einmal auf!" Der Diener stand ganz betäubt auf und wußte nicht, wodurch erden Unmuth des Prinzen erregt haben könnte. Er brachte ihm stillschweigend Waschbeckenund Wasser. Kamr essaman erhob sich von seinem Lager, wusch sich, und nachdemer sein Gebet verrichtet hatte, nahm er den Koran und las eine Zeit lang, ohne demSklaven, welcher indessen seinen übrigen Geschäften nachging, etwas weiter zu sagen.
Nach seinen gewöhnlichen Uebungen rief Kamr essaman den Sklaven abermalsherbei und sprach zu ihm: „Wehe dir, wenn du mich belügst! Komm' her und sagemir die Wahrheit: wo ist das Mädchen hingekommen?"