und
Iweihun-ert
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a ch t u n - z w a n z i g st e Nacht.
Schehersad fuhr fort: Dahnesch und Maimuna fanden die Prinzessinschlafend in ihrem Bette. Sie hatte ein Hemd an von ägyptischer Leinwand aus Dabick,das am Saume, am Halse und an der Naht der beiden Aermel mit goldenen Bortenbesetzt war, an denen Fransen und Goldzierrathe hingen. An den Borten warenfolgende Verse gestickt:
»Ein linnen Gewand »in den zartesten Leib, besetzt mit goldenen Borte»am Hals, am Saum und an den Aermcln,
„Glänzt an der Gestalt dieser Schönen, welche selbst den Glanz der Sonneam Gewölbe des Himmels überstrahlt."