Zweihundert und siebenundzwanzigstc Nacht. 80i
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Nachdem Maimuna zu wiederholten Malen sich satt gelacht, geräuspert und gegenDahnesch ausgespuckt hatte, sagte sie zu ihm: „Wehe deinem Gesichte, lügnerischerGeist, du willst mir Eins aufheften! Ich erwartete Wunder, was du mir erzählenwürdest, und du unterhältst mich von einer Meerkatze! Pfui, schäme dich! Was würdestdu, Verruchter, erst sagen, wenn du den schönen Prinzen gesehen hättest, von welchemich so eben herkomme und von dessen Anblick mein Herz noch voll ist? Fürwahr, dasist etwas Anderes: du würdest närrisch darüber werden und vor Neid und Acrgcrzerplatzen."
„Reizende Maimuna!" erwiderte Dahnesch, „darf ich mich zu fragen unterstehen,wer dieser Prinz ist, von dem du sprichst?" — „Wisse," antwortete ihm Maimuna,„daß es ihm beinahe ebenso ergangen ist, wie der Prinzessin, von welcher du mich hierunterhalten hast. Der König, sein Vater, wollte ihn mit aller Gewalt vermählen;er weigerte sich, und nach langen und schweren Bestürmungen hat er endlich frei und
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Tausend und eine Nacht. »