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1 (1838)
Entstehung
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Iweihundert

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Schehersad erzählte weiter: Als Kamr essaman die Worte seines Vatershörte, stieg ihm die Nöthe der Scham und des Unwillens in's Gesicht; er schlug vollVerwirrung die Augen nieder, und Schweißtropfen standen auf seiner Stirne, währender sich anstrengte, seine Fassung wieder zu erringen. Endlich gelang es ihm, seineAufwallung zu bekämpfen, und er antwortete mit gelassenem, aber doch bebendem Tone:Mein Herr und Vater! verzeihe mir, wenn ich über deine Erklärung bestürzt erschien:bei meiner großen Jugend versah ich mich dessen noch nicht. Ich zweifle sogar, ob ichmich jemals zur Eingehung des Ehebandes werde entschließen können: denn ich habegar keine Lust dazu, nicht sowohl wegen des beschwerlichen Zwanges, welchen eine solcheVerbindung auferlegt, als vielmehr, weil ich in unfern Schriftstellern schon so Vielesüber die Ränke, die Bosheit und die Treulosigkeit der Frauen gelesen habe. Wie könnteich das Geschlecht achten und lieben, von welchem ein Dichter gesagt hat:

Fragt ihr mich über die Weiber, so weiß ich euch Bescheid zn geben; ichkenne ihre Fehler:

Wenn des Mannes Haupt weiß wird, oder sein Neichthum abnimmt, sohat ihre Liebe keinen Bestand."