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Fnieihiindert und vrerundzuianiigste Nacht.
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^ Der Sultan, der ihn zärtlich liebte und ihm jeden Tag neue Beweise davon gab,
! beschloß jetzt, seiner Liebe volle Genüge z» thnn nnd ihm die Regierung der Insel ^! abzutreten. Er sprach darüber mit seinem Vezier und sagte zu ihm: „Ich fürchte,wenn mein Sohn so fortfährt, seine Jugend ohne bestimmte Thätigkeit in einem seinenKräften und Kenntnissen angemessenen Wirkungskreise hinzubringen, so möchte er nichtnur alle diejenigen Vorzüge einbüßen, womit die Natur ihn so reichlich ausgestattethat, sondern auch diejenigen, welche er sich mit so viel Erfolg durch die gute Erziehung,die ich ihm zu geben bemüht war, erworben hat. Da ich nachgerade in einem Alterbin, wo man gerne darauf denkt, sich zurückzuziehen, so bin ich halb und halb entschlossen,
^ ihm die Regierung zu übergeben, und möchte mich für den Nest meiner Tage damit
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