768 Zweihundert und einundzwanzitzftc Nacht.
hatte er seinem Großvezier Dsafar befohlen.,, eilig nach dem Palaste zu gehen, umihm einige Diener und ein Kleid zu holen, und damit unten an der Treppe des Saaleszu warten, bis er aus einem der Fenster in die Hände klatschen würde. Der Großvczierhatte diesen Befehl vollzogen und erwartete mit Masrur und vier Kammerdienern andem bestimmten Orte das verabredete Zeichen. Während nun Scheich Ibrahim nacheinem Stock in dem untern Gemache suchte, trat der Chalif an ein Fenster und klatschtein die Hände. Im Augenblicke waren der Großvezier, Masrur und die vier Dienerbei ihm, und die Letzter» zogen ihm alsbald das Fischerkleid aus und legten ihm dasmitgebrachte Gewand an.
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