Zweihundert und zwanzigste Nacht
„Derjenige aber kauft seinen Fisch, der die Nacht in schönster Behaglichkeit,vor Külte bewahrt, zugebracht hat.
„Und der Fischer nach all seinem Bemühen gibt ihn wieder her, so kurz erihn besessen.
„Gelobt sep Gott, der dem Einen gibt, dem Andern versagt: was diesermit Mühe und Sorge fängt, läßt jener sich in Ruhe behagen."