743 Zweihundert und achtzehnte Uacht.
beehren? Wir verlangen ja nicht von dir, daß du trinken sollst, sondern nur dasVergnügen, dich zu sehen."
Scheich Ibrahim fühlte sich geschmeichelt durch die wiederholte dringendeEinladung und dachte, es wäre unhöflich, wenn er sie abschlagen wollte. Zudem fander ein zu großes Wohlgefallen an dem Anblick und dem Gesang des schönen Paares, alsdaß er sich hätte des Vergnügens berauben können, in seiner Nähe zu seyn. Er ließsich daher bereden, hereinzutreten. Um jedoch der Gefahr, gegen seine Grundsätze zuhandeln, nicht allzunahe zu kommen, setzte er sich auf den Rand des zunächst an derThüre stehenden Divans.
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